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Die kommunalen Satzungen sehen auf Antrag regelmäßig Befreiungstatbestände vor für

  • Blindenhunde,
  • ausgebildete und zugelassene Rettungs- und Diensthunde, Herdengebrauchshunde berufsmäßiger Schäfer

Die Steuer kann ermäßigt werden für

  • Jagdgebrauchshunde,
  • Hunde von zugelassenen Unternehmen des Bewachungsgewerbes,
  • Hunde, die die für Melde-, Sanitäts- oder Schutzhunde vorgeschriebene Prüfung mit Erfolg abgelegt haben und
  • Hunde, die für den Zivilschutz, Katastrophenschutz oder Rettungsdienst zur Verfügung stehen