Teil der historischen Stadtmauer nach Sanierung nun fertig gestellt

Hildegard Ramdohr übergibt Scheck über 25.000 Euro an den Oberbürgermeister. Über die Hälfte der Kosten kommen aus Spenden zusammen.

Die Vorsitzende des Förderkreises Restaurierung und Erhaltung der historischen Stadtbefestigungsanlage e.V., Hildegard Ramdohr, war heute glücklich und stolz zugleich, Oberbürgermeister Andreas Michelmann einen Scheck über 25.000 Euro überreichen zu dürfen. Dies ist der Anteil des Vereins an der Sanierung der historischen Stadtmauer in der Johannispromenade. Anfang September hatte die Firma Winkler & Otto aus Mehringen damit begonnen, das Natursteinmauerwerk statisch zu verstärken, zu reinigen und neu zu verfugen. Nun ist das Bauvorhaben abgeschlossen und Hildegard Ramdohr freut sich, dass wieder ein Stück Stadtmauer gerettet wurde.

Alles verlief nach Plan. Nur eine Änderung gab es im Bauverlauf. Die Mauerkrone, welche  ursprünglich mit Blech abgedeckt werden sollte, wurde verfugt.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 45.500 Euro. Über die Hälfte der Summe, genannte 25.000 Euro, stellt der Förderkreis zur Verfügung.  Der übrige Teil wird über das Förderprogramm "Städtebaulicher Denkmalschutz" (80 Prozent Förderung; 20 Prozent Eigenanteil Stadt") finanziert.

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